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Info über die Therapieformen
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- Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Kinder und Jugendliche.
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- Systemische Familientherapie ( weitere Informationen )
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- Neu ! Hypnose als Therapieform in meiner Praxis. (weitere Informationen)
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- Was ist Psychotherapie ? ( weitere Informationen )
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- Krisenintervention
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- Langzeittherapie
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- Kurzzeittherapie
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- Supervision
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Wann ist Psychotherapie für Kinder und Jugendliche angezeigt ?
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zum Beispiel bei :
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- frühkindlichen Entwicklungsstörungen
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- tiefgreifenden Entwicklungsstörungen, zum Beispiel Autismus
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- Störungen des Sozialverhaltens mit emotionalen Störungen
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- Kontaktstörungen mit Gleichaltrigen und Erwachsenen,
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Hyperkinetischen Störungen
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- Lernstörungen
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- bei Ängsten z. B. Ängste vor dem Einschlafen
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Schulangst, Phobien ( Angst vor bestimmten Objekten).
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- Depressionen
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- Einnässen und Einkoten.
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- bei aktuellen Konflikten wie z.b. Überforderungssituationen
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Trennungen und Verlusterfahrungen
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- bei Traumatisierungen, entstanden z.b. durch Vernachlässigung,
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Mißhandlungen, Miterleben einer Gewaltsituation sowie
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sexueller Mißbrauch.
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- bei psychosomatischen Erkrankungen d. h. körperliche
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Erkrankungen mit seelischer Ursache z.b. Kopfschmerzen,
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Schlafstörungen usw.
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- bei Essstörungen wie Magersucht, Bulimie, Adipositas
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- bei psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen
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durch Suchtmittelmißbrauch usw.
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Was ist Psychotherapie ? (Anfang)
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Schwerpunkt meiner Arbeit ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
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mit Kindern und Jugendlichen. Tiefenpsychologisch fundiert bedeutet, dass die
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Persönlichkeitsentwicklung auf der Beziehung zwischen Reifungs- und Umwelt-
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einflüssen sowie lebensgeschichtlichen Erfahrungen beruht. Entwicklungsschritte
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werden nicht nach normativen Vorgaben beurteilt, sondern die vorangegangenen
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Entwicklungsmuster des Kindes selbst werden als Vergleichsmuster herangezogen.
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Ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung ist die Regression . Regression
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bedeutet nicht nur eine Hinwendung zu früheren Erlebnissen und Entwicklungsstufen,
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die hier verarbeitet werden, sondern bedeutet auch allgemein eine Hinwendung zum
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eigenen Inneren, zum Unbewußsten.
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Die Progression ist ein weiteres Element der Behandlung. Das Kind kommt hier zu
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zu von ihm noch nicht wahrgenommenen Möglichkeiten und Fähigkeiten. Es kann
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alte Verhaltensweisen aufgeben und in seiner Entwicklung voranschreiten. Die
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Blickrichtung geht zunächst von der Gegenwart in die Vergangenheit. Allerdings
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wird in meinen Vorgehensweisen das Zusammenwirken von gegenwärtigen konst-
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itutionellen Faktoren, Reifungsschritten, individuellem Erleben, sowie die Einflüsse
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des relevanten Beziehungssystems mitberücksichtigt. (Anfang)
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Systemische Familientherapie (Anfang)
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Die systemische Familientherapie leitet ihre Methoden aus der neueren Systemtheorie
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ab. Organismus, Psyche und soziales System (z.b. Familie, Arbeitskollegen) werden als
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operationell geschlossen betrachtet. Das heißt, die Strukturen solcher Systeme erhalten
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und erzeugen sich selbst, über die vollzogenen Handlungen. Problemstabilität oder Nicht-
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veränderung ist somit das Ergebnis einer kreisförmigen Dynamik, die dafür sorgt, dass
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einem Beobachter Ausgangspunkt und Endpunkt seiner Problemlösungsbemühungen
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gleich erscheinen. Mit anderen Worten, alles bleibt so, wie es ist. Die zeitliche Organisation
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der Systemischen Familientherapie lässt sich als lange Kurzzeittherapie auf den Begriff
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bringen. Der Abstand zwischen den Sitzungen beträgt vier Wochen, bei einer insgesamt
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geringen Anzahl von Therapiesitzungen ( max. 10 Sitzungen ). Veränderungen werden
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in den Sitzungen angstoßen, jedoch zwischen den Sitzungen auf der Verhaltensebene
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erprobt. Die Verantwortung für diese Veränderungen bleibt jedoch stete beim Klienten.
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Im Durchschnitt zeigt sich bei systemischen Psychotherapien bei unterschiedlichsten
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Problemangeboten eine Sitzungsfrequenz zwischen 6 und 7 Sitzungen über einen
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Zeitraum von 1 - 1,5 Jahren.(Anfang)
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